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Die dramatisch ansteigende Wohnungslosigkeit von Frauen, Müttern mit Kindern und Seniorinnen ist keine Randerscheinung, sondern mit Not, Elend und Gewalterfahrungen verbunden“, so die Aussage am ersten deutschlandweiten Aktionstag wohnungsloser Frauen, der am 21. Dezember letzten Jahres stattfand. Über Facebook, soziale Institutionen und Gleichstellungsreferate einiger Städte wurde darauf hingewiesen, dass Frauen nicht freiwillig wohnungslos werden.

 

Mit einer Unterschriftensammlung und Plakaten "Hier sind noch Zimmer frei" und "Wir müssen draußen bleiben“ wurde die Politik zum Handeln aufgefordert. „In einem Land, in dem Bürger "gut und gerne" leben, solle sich jede/jeder einmal vorstellen, wie es sich für betroffene Frauen anfühle, ohne Konto, ohne Papiere usw. in Notunterkünften oder auf der Straße leben zu müssen. Das passiere zu schnell – daran könne man/frau schon mal zerbrechen.“

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Am 08.03.2018 wird anlässlich des Frauentages ein "Offener Brief" an soziale Institutionen, Gleichstellungsreferate der Städte, Parteien, PolitikerInnen und Presse geschickt, mit der Bitte, die Menschenrechtsverletzungen an Frauen zur Kenntnis zu nehmen: Gewalt gegen Frauen muss verfolgt und ihr Recht geschützt werden. Viel wurde über das Thema "wohnungslose Frauen" geschrieben - nun muss endlich gehandelt werden.“

Mit Hilfe des Armutsnetzwerkes machen sich die wohnungslosen Frauen erstmals selbst auf den Weg. Sie kämpfen gemeinsam dafür, dass keine Frauen, Kinder und

Seniorinnen mehr auf der Straße leben müssen. So wird der 21.12. künftig der Aktionstag "wohnungsloser Frauen" sein. Er soll PoltikerInnnen aufrufen, den unhaltbaren Zustand schnellstens zu beenden.

 

Jede Unterstützung dieser Arbeit ist wichtig! Unter dem Stichwort „Wohnungslose Frauen“ kann an das Armutsnetz gespendet werden.

Ansprechpartnerin für Fragen zu der Aktion ist:                                   

Hilde Rektorschek

Mobil: 01702916764

Mitglied des Armutsnetzwerkes

Spenden für Aktionen zugunsten wohnungsloser Frauen sind möglich unter:

Armutsnetzwerk e.V. Stichwort "„Wohnungslose Frauen“"

IBAN: DE91 4306 0967 1197 3633 00    BIC: GENODEM1GLS