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Die Linzer Straßenzeitung "Kupfermuckn" feiert heuer ihr 15-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum hat das "market"-Institut eine Leserbefragung durchgeführt, deren Ergebnisse Chefredakteur Heinz Zauner am Mittwoch in einer Pressekonferenz präsentierte. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sich durch die Lektüre ihre Einstellung zu sozialen Randgruppen verbessert habe.

"Armut wird in der Bevölkerung nicht mehr als Randgruppenproblem gesehen. Laut Umfrage befürchtet ein Drittel der Leser, selbst in eine ähnliche Situation kommen zu können wie die Straßenverkäufer", so Zauner. 79 Prozent der Teilnehmer äußerten die Ansicht, die "Kupfermuckn" biete "eine unabhängige, authentische Berichterstattung". Die wesentlichen Kaufmotive sind, "dass die Betroffenen selber in der Zeitung zu Wort kommen" (70 Prozent) und "dass Obdachlose eine sinnvolle Beschäftigung haben" (64 Prozent). Den unverfälschten Einblick in das Leben von sozial benachteiligten Menschen schätzen 52 Prozent.

(Quelle: derstandart.at)

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