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Am Vorabend der Konferenz gab es für die Leute die schon in Straßburg eingetroffen waren ein Kennenlerndinner mit Traditionellen Elsässischen Essen.

Am Morgen des 4. November begann die Konferenz in einem Saal innerhalb des Europarates.

Da dort die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch sind musste man erst  durch eine Schleuse wo man sozusagen durchleuchtet wurde. Danach musste man in einem Nebenraum wo man nach Prüfen des Ausweises eine Karte erhielt um innerhalb des Europarates hineinzukommen.

Es waren ungefähr  120 geladene Gäste aus dem europäischen Raum

GEMEINSAM HANDELN, um Armut und Prekarität REDUZIEREN

War der Titel zu Beginn der ersten Session.

Die Herausforderungen bei der Reduzierung der Armut und Prekarität in Europa heute

- Snežana Samardžić-Marković, Generaldirektor für Demokratie (DGII), Europarat
- Luisella Pavan-Woolfe, Botschafter, Leiter der Delegation der Europäischen Union beim Europarat

Waren interessante Einführungen  zu dem Thema was im Einzelnen später nachzulesen wäre da alles etwas zu komplex wäre für einen Bericht.

Austausch und den Zugang zu Ressourcen
- Sharing Bikes: Graham Papst und Olga Andrejew, BikeSurf Berlin, Deutschland
- Sharing Time: Christine Papadopoulos, Zeit bank Athen, Griechenland
- Bereitstellung des Zugangs zu Gesundheit: Laetitia Cloostermans, Infirmiers de Rue, Belgien

War eines der Workshops an den ich teilnahm wo nochmal Möglichkeiten vorgestellt wurden um Ressourcen zu ermitteln um Teilhabe zu ermöglichen.

AUSBAU IMPACT: Reproduktion und Vergrößerung der IMPACT von Bürgerinitiativen war der letzte Teil des Tages  mit den Projekten von:

- Involving communities

Mary Clear, Incredible Edible, UK

- Toolkits for action

Martine Postma, Repair café, the Netherlands

- Crowdfunding

Charlotte Rautureau, GOTEO, France

Abends war dann ein Empfang im alten Rathaus von Straßburg im  historischen Saal der Honour wo eine Gruppe Musiker der Akademie Straßburg musizierten bevor dann

Nawel Rafik- Elmirini eine bekannte Rechtsanwältin

Luisella Pavan-Woolfe, Botschafter, Leiter der Delegation der Europäischen Union beim Europarat

Maria-Ochoa –Llidio  Ad Interim Director der Menschenrechte und Antidiskriminierung

Kleine Reden über die Wichtigkeit von Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sprachen

Erste Kontakte zu Projekten wurden zu

 http://corralautopia.blogspot.de/p/apoyo.html  aus Sevilla Spanien

http://ngo.lukovit.bg/  Bulgarien

und   http://prinzessinnengarten.net/ Berlin geknüpft wo Interesse an weiteren Austausch beider Seiten besteht.

5. November 2. Tag der Konferenz

Das Motto der Einleitung

Wie sind die Rahmenbedingungen und Anreize für die Erweiterung und Vervielfältigung von Bürgerinitiativen zu gewährleisten?

ERKENNEN der richtigen Anreize und Rahmenbedingungen

Moderation Gilda Farell Leiter der Abteilung Soziale Kohäsion, Forschung und Early Warning, Europarat

- Tuur Elzinga *, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
- Marije Cornelissen *, Mitglied des Europäischen Parlaments
- Helena Roseta, Vereadora - Câmara Municipal de Lisboa, Portugal

09.30 Roundtable

- Bürgerinitiativen kämpfen für die Anerkennung
Stéphanie Cabantous, MIRAMAP, Frankreich

- Entwicklung von Mediationsverfahren
Lise Rask, Givrum.nu, Dänemark

- Alternative Währungen
Chris Sunderland, Bristol Pound, UK

Vorstellung und Diskussion der vorgestellten Initiativen

Eine interessante Runde die mal andere Wege gehen als die uns bekannten.

Danach WORKSHOPS: Gewährleistung der Erweiterung und Kontinuität der LOCAL, partizipatorische und Bottom-up-Ansätze

Wie man den Wert von Bürgerinitiativen zu erkennen?
- Zugang zu Wohnraum: Montserrat Sánchez Sánchez und Macarena Hernández Conde, La Corrala Utopía, Spanien
- Rechtliche Beratung und Unterstützung von Projekten: Roman Romanov, Internationale Renaissance Foundation, Ukraine
- Schaffung eines Netzes zum Handeln zu unterstützen: Domenico Fantini, Genuino Clandestino, Italien

Moderator: Vanessa Sousa, Bürgerinitiativen in Lissabon, Portugal

Das Spanische Projekt  aus Sevilla wo ich Kontakt zu habe ist ein Beispiel von Bottom Up .

Es waren so vielfältige und viele Sachen die ich nicht im Einzelnen vorstellen kann.

Das ende diesen Tages beschloss eine Diskussion um Bürgerbeteiligung.

Moderator:
Anna Coote, New Economics Foundation, UK

Roundtable

- Förderung von Bürgerinitiativen
  Câmara Municipal de Cascais, Portugal

- Einbeziehung der Bürger in den Entscheidungsprozess
Lena Langlet, Swedish Association of Local Authorities und Regionen (SALAR), Schweden

- Die Pariser Hauptstraße Verte Programm
Karina Prevost, Gemeinschaftsgärten Programm der Stadt Paris, Frankreich

- Ein regionales Gesetz für die Teilnahme
Antonio Floridia, Consiglio Regionale Toscana, Italien


17.00 bis 17.30 Uhr FAZIT
- Vorsitzender des Europäischen Ausschusses für soziale Kohäsion (CDCS) *, Europarat
- Konstantinos SIMITSIS *, Bürgermeister von Kavala, Griechenland
- Giusto Catania *, stellvertretender Bürgermeister für die Teilnahme, Palermo, Italien

Fazit der 2 Langen Tage:

Es wurden viele Beispiel genannt manches gute Projekt sind dabei gewesen, was man später auch nachlesen kann bei der Zusammenfassung der Konferenz die es bald geben wird. Auf jeden Fall wurde klar das Bereitschaft da ist um Teilhabe für und an Betroffenen zuzulassen. Nur wie der Weg sein soll ist noch sehr unklar da einige Professionelle es noch nicht geschafft haben auf die „Betroffenen“ zuzugehen und teilhaben zu lassen.

 

6. November

Führungen in der Stadt, wo der Europarat gegründet wurde, zu Bürgerinitiativen, die den Zugang zu Ressourcen für alle, durch den Austausch zu entdecken und unter Vermeidung von Abfällen.

Dabei wurden 3 Projekte ausgesucht.

Das erste Projekt eine Recyclingfirma Namens   Envie  http://www.envie-strasbourg.com/ 

Seit 1984 Envy Straßburg gegen die Phänomene der Unsicherheit und Ausgrenzung mit einem Credo für alle Haupt-Identität und soziale Integration Vektor arbeiten zu kämpfen. Die Situation hat sich geändert Ausgrenzung und Integration Unternehmen, die Envy Straßburg umfasst, stellen eine erhöhte Anzahl von für die Dauer von mehr und mehr für große Populationen, mehr ausgeschlossen angestrebt. Beim Einsetzen von marginalisierten Menschen, Insertion Unternehmen scheinen nun durch ihr Projekt der sozialen Solidarität wirtschaftlichen Strukturen animiert.

Während der 2-Jahres-Vertrag Willst Straßburg, unsere Insertion Prozess ermöglicht es den Mitarbeitern, sich auf die verschiedenen Elemente, die für ihre Integration konzentrieren. Die von den Unternehmen umgesetzt Einsetzen können Mitarbeiter im Rahmen ihrer Beschäftigung befassen, ihre persönlichen und familiären Situationen (Wohnen, Familie, administrative Umfeld ...). Die Position von den Mitarbeitern gehalten Insertion ermöglicht es ihnen, zu bilden, zum Beispiel wollen Strasbourg Trades Geräte, mit der gleichzeitigen Verpflichtung, eine Position zu halten und sich in Position, um neue Fähigkeiten zu erwerben.

Ausbildung ist ein wesentliches Merkmal der Verpflichtung wollen Straßburg, und im allgemeinen alle Integration Unternehmen, brachte die Menschen bewegen in das Geschäft mit neuen Aktivitäten für sie einzusetzen. Die Notwendigkeit für diese von Anfang an mit der Entwicklung seines Geschäfts Positionierung erhöht Möchten Renovierung und ausgegrenzten Bevölkerung Bewegung.

Zuschießen

Funktionen

Fahrer / Zusteller

Es funktioniert im Tandem. Er liefert, installiert und betreut das Gerät an den Kunden. Er sammelt alte Geräte.

Appliance repairman

Es erneuert Geräte durch verschiedene Phasen: Pre-Test, Diagnose, Reparatur und Austausch von Verschleißteilen, Praxistest, Reinigungs-und Endprüfung Stücke.

Verkäufer

Er grüßt Kunden, informiert, berät und vertreibt Geräte.

Er sorgt für die administrative Teil des After-Sales-Service und Vertrieb.

Agenten After Sales Service

Es repariert Fehler in der Wohnung des Kunden oder in der Werkstatt innerhalb des After Sales Service. Es wird durch den Servicetechniker begleitet.

Schließlich kontinuierlich, wollen Mitarbeiter nach Straßburg Vorbereitung ihrer Fluchtweg: sie sind gut begleitet, um ihren Lebenslauf, Vorbereitung von Anschreiben zu aktualisieren, Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche oder möglicherweise für ein Praktikum in ein anderes Unternehmen. Der positive Ausgang des Straßburger Want (Beschäftigung oder Qualifizierung) Umgliederung Rate entwickelt sich nach den lokalen Marktbedingungen und Beschäftigung Muster bei der Einstellung zwischen 40% und 60%. Die Ziele für die Integration Unternehmen durch den Staat sind jetzt 60%.

In 28 Jahren, bot der Verein want Straßburg über 1200 Menschen eine Ausbildung für eine Karriere in Geräten und eine Vollzeitkraft. Business-Integration durch Berufung Möchten Straßburg scheint zu sein, auch einen lokalen Entwicklungsgesellschaft.

Möchten Straßburg bei der Kennzeichnung "AFNOR" Zeichen des Vertrauens in die Unternehmensorganisation von seiner sozialen Projekts.

Habe es mit Google übersetzen lassen damit so ungefähr verstanden wird was mit der Firma erreicht werden soll. Es gibt dort die Möglichkeit für 2 Jahre festangestellt zu werden.  Es gibt auch 3 sogenannte Workshops, als Beispiel man kann lernen wie Waschmaschinen repariert werden, wo Menschen eingegliedert werden sollen die aus nicht normalen Lebensumständen herstammen Zu normalen Lohn weil es in Frankreich nicht so etwas wie 1 Euro Kräfte gibt. Es ist enorm was man bei der Besichtigung zu sehen bekommt

Das 2. Projekt   http://www.asso-jmv.org/ips/   JMV Les Jardins de la Montagne Verte.

Geschichte

     

Formularbeginn

User-

Formularende

Wer sind wir?

JMV Präsentation

Der Verein "Les Jardins de la Montagne Verte" ist eine professionelle Integration-Projekt, die Produktion von Gemüse. Es ermöglicht Menschen kämpfen, um Arbeit zu finden und neue persönliche und berufliche Projekte. Die geernteten Gemüse wird dann an die Mitglieder unseres Vereins verteilt. Aktuell haben wir 84 Gärtner und rund 400 Mitglieder

Der Zweck der Struktur

Gegründet im Jahr 2001, soll der Verband der Garten Green Mountain, um Männer und Frauen kämpfen, um (wieder) sozial und beruflich zu integrieren, basierend auf primären Produktion und Vertrieb von Gemüse biologische (Insertionsstelle) und seit 2006 auch von landwirtschaftlichen Dienstleistungen und Bauernhof-(insert Unternehmen).  
 

SOLIDARITÄT JETZT              Präfektur                           seit 2007

Die Gärten von Green Mountain sind:

- Ein Ort, der eine soziale und berufliche Integration Programm umsetzen können

- Ein freundlicher Ort nach außen offen, die Gärtner zu fördern und sowohl in ihrer beruflichen und persönlichen Projekt entwickeln können

- Ein Ort des Austauschs und der Kommunikation zwischen den Mitgliedern und Gärtner Verband
- Ein lokaler Dienst der Förderung der lokalen wirtschaftlichen Entwicklung.

Die Gärten von Green Mountain sind soziales Handeln und Integration durch die Schaffung einer Unterstützung wieder eine Beschäftigung von Personen in sozialen Schwierigkeiten entwickelt, indem sie eine sozio-professionelle Unterstützung und technische Überwachung der Qualität, zur Förderung Autonomie der Menschen, ihre Kreativität, Staatsbürgerschaft, in enger Zusammenarbeit mit den beruflichen und sozialen Integration.

Gardens Berg Grün animieren ein Netzwerk von Mitgliedern, zusammen mit allen wirtschaftlichen Akteuren für eine Rückkehr in die mehrjährige Nutzung der öffentlichen Empfang vorzubereiten. Schließlich beteiligt JMV in verschiedenen Bereichen der lokalen Entwicklung durch die Förderung der Schaffung von Arbeitsplätzen, die Entstehung von neuem Wissen und neuen Fähigkeiten in Bezug auf Umweltschutz und Lebensqualität.

 

Auch das habe ich zum Verständnis übersetzten lassen weil es so vielfältig ist und man es selbst mal erlebt haben muss.

3. Station

Restaurant Mosaique

http://www.mosaique-restaurant.com/Sources/index.php

Zweck des Vereins :

Mosaic ist ein Verein, der verschiedene Aktivitäten hat :

- Ein freundlicher Ort in der Küche der Welt der sozialen Vielfalt und thematischen Punkt, wo Unterhaltung ist gesorgt fördern. Die erste Mission ist es, die kulinarischen Fähigkeiten von Frauen aus allen Bereichen des Lebens zu verbessern.

- Seit 2002 wird auch genehmigt , wie Mosaic Website \ 's Einsetzen \' s Ziel ist es \ 's soziale und berufliche Integration von Personen aus der Welt der Arbeit entfernt . \ 'S technischen Support und \' professionelle soziale Unterstützung sind ebenfalls wichtige Aufgaben innerhalb unseres Vereins .

• Mosaic hat bei der Schaffung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln gelungen , die oft durch kulturelle Aktivitäten ergänzt .
• Es ist zu einer Institution geworden , viel im Bezirk und Straßburg geschätzt ermöglicht viele , die wissen, die Adresse , um die Stadt von Neuhof in einem anderen Licht zu entdecken - und so umleiten einige Schüsse .
• Mosaic ist jetzt bekannten Community Verbänden und der Zivilgesellschaft rund um Straßburg.
• Mosaic ist dieses Team von effizienten und engagierten Frauen, die viele öffentliche Ereignisse von einem assoziativen Qualität Restaurierung profitieren können.

Das Restaurant liegt in einem Wohngebiet  wo wir in Deutschland sagen würden in dem Viertel würde ich ungerne wohnen wegen den schlechten Ruf.

Dort bekommen Menschen, meist Frauen, Chancen wieder ins sogenannte „normale“ Leben zu kommen.

Die Tour war sehr spannend und sehr informativ und alles aufzuzählen was man gesehen und erlebt hat würde den Rahmen sprengen.

Es kann einiges geschehen wenn alle zusammenarbeiten, dafür lohnt es sich auch mal über seine „Grenzen“ zu gehen.

 

Jürgen Schneider

Im ersten Halbjahr 2013 überschlugen sich die Ereignisse. Der Himmel weinte nicht nur in Bayern, Sachsen und Sachsenanhalt. Er riss alle Schleusen auf. Das hatte zur Folge, dass in diesen Bundesländern der Notstand ausgerufen werden musste ähnlich wie im August 2002. Medien riefen zum Spenden auf. Eine Welle der Hilfsbereitschaft ging durch die Republik. Eben ein Ruck. Frau Merkel versprach den Betroffenen unbürokratische Hilfe.  Aber nicht für die unter der Armutsgrenze Lebenden. Sie lässt diese Menschen im Regen stehen.

Doch was tat sich auf europäischer Ebene? Griechenland, Spanien und Portugal litten insbesondere durch die Eurokrise. Massenarbeitslosigkeit, Armut und Obdachlosigkeit traf ohnehin die Ärmsten der Armen. Ihre Stimmen bleiben ungehört. Doch seit zwölf Jahren findet einmal jährlich ein europäisches Treffen der Menschen die in Armut leben in Brüssel statt. Ausrichter ist die Nation, die die Ratspräsidentschaft innehat. Im ersten Halbjahr 2013 sollte turnusmäßig die grüne Insel, Irland, Gastgeber sein. So ging das Gerücht um, Irland weigere sich die Gastgeberrolle zu übernehmen. Im Februar 2013 traf ich den Direktor der EAPN (European Anti Powerty Network) Finton Farrel in Straßburg. Gefragt,  wenn das 12. Treffen in Brüssel stattfindet nannte er den Termin. Doch unter Vorbehalt. Er sagte im Nachsatz „So Gott will“.

Das Treffen hat stattgefunden. Offiziell heißt es, dass die europäische Kommission und die Iren es dennoch möglich machten. Jedoch in abgespeckter Version. Bei den vorausgegangenen Treffen fanden die Treffen im Palace Egmont, einem Tagungszentrum der EU statt. Simultanübersetzter machten es allen Delegierten möglich die Treffen in ihrer Muttersprache zu verfolgen. In diesem Jahr eben ganz anders. 80 000 Euro wurden eingespart. Dolmetscher waren nicht vor Ort. Le Palace Egmont blieb leer. Vor der Esplanade des EU-Parlamentes wurden für jede Nation ein Zelt errichten. Das Plenum traf sich dann zur Aussprachen in einem größeren Zelt. Es sollte auch demonstrieren, dass die Töpfe nicht mehr prall gefüllt sind. Im Vorfeld erhielten die Konferenzteilnehmer ein Formular, das auszufüllen war. Es sollten die monatlichen, laufenden Lebenshaltungskosten in aufgeschlüsselter Form offengelegt werden. Das EAPN schlug vor, dass jedes Land zwei Slogans kreierte. Der erste Leitspruch lautete frei nach Martin Luther King „I have a Dream“ und der zweite Slogan: „Never Give Up“.

Die offizielle Eröffnung des XII. Treffens wurde vom deutschen Ratspräsidenten Martin Schulz vorgenommen. So wünschte er dem Treffen einen erfolgreichen Verlauf und dass viele MEP`s  (Mitglied des Europarates) vorbeischauen und die Sorgen und Nöte mit in das Parlament nehmen, um diese dort in das Parlament tragen. Vornehmliches Ziel ist es, so der Stand von  2010, die Armut von 80 Mio. auf 60 Mio. Menschen  zu reduzieren. Es ist absehbar, dass die Armut um 20 Mio. nicht reduzierbar ist. Im Gegenteil: Die Zahlen gehen nach oben. Aktuell leben 115 Mio. Menschen in der EU unterhalb der Armutsgrenze. Zwischen den Referaten der Funktionäre stellten die Delegationen ihren Slogan vor. Innerhalb der Konferenzdauer bestand ausreichend Gelegenheit einen Rundgang durch die Zeltstadt zu unternehmen. Erstmalig wurden die Delegierten aufgerufen, Spezialitäten ihres Landes anzubieten. Davon wurde reichlich gebrauch gemacht. Selbst Mitglieder des Europarlamentes ließen es sich nicht nehmen, die landesüblichen Spezialitäten zu kosten. Die deutsche Delegation wurde von Gabi Zimmer, der Fraktionsvorsitzenden der Sozialisten im Europaparlament, besucht. Am Abend des Treffens mit ihr, bestand die Möglichkeit bei einem Abendessen sich auszutauschen. Da die Zukunft dieser europäischen Treffen auf dem Spiel stand wurde die deutsche Delegation aktiv. Sie entwarf eine Resolution in der gefordert wurde die Treffen weiterhin durchzuführen. Begründet wurde es damit das der Austausch auf europäischer Ebene ein wichtiger Bestandteil ist, um sich gegenseitig zu stützen, die Armut erfolgreich zu bekämpfen und zu reduzieren. Doch müssen die Armen der Ärmsten einen verdammt langen Atem haben.

Foto:r. Werner Franke