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Frauen erinnern am Internationalen Frauentag an den Kampf für ihre Rechte im politischen, privaten und wirtschaftlichen Leben. Auf Initiative der deutschen Sozialistin und Feministin, Clara Zetkin  wurde die Einführung eines jährlich stattfindenden Internationalen Frauentages beschlossen. 1921 wurde der 08. März als Internationaler Frauentag festgelegt.  Es ist von großer Bedeutung, dass das Wahlrecht, das Gleichstellungsgesetz, der Zugang zur Bildung  die Strafbarkeit von Vergewaltigung in der Ehe u.v.m.  von Frauen erkämpft wurden.
Am 06.März 2015 wurde im Deutschen Bundestag die Einführung der Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten beschlossen. Das ist wieder ein Meilenstein, der aber nicht ausblendet,  dass  von Armut auch heute noch Frauen überproportional betroffen sind. Sie haben schlechter Chancen auf dem Arbeitsmarkt, und wenn sie eine Stelle bekommen, verdienen sie trotz gleicher  Qualifikation  immer noch weniger als Männer. Besonders hoch ist das Armutsrisiko bei Alleinerziehenden.
Wünschenswert wäre, wenn sich die Frauen, die über die Quote in eine  Führungsposition kommen,  sich auch diesem Thema widmen und sich für diese Frauen und deren Kinder einsetzen.